Archiv der Kategorie: New South Wales

30.12 Blue Mountains 

Nachdem wir unserer Meinung nach genug von den Stränden an der Ostküste gesehen hatten, sind wir auch vielfache Enpfehlung doch noch in die Blue Mountains gefahren. Wir hatten das in den 3 Sydney Tagen zwar auch schon als Programmpunkt eingeplant, da wir dort aber kein Auto mehr haben wäre das umständlicher geworden. 
Also ausnahmsweise mal um 7 aufstehen und das Motelfrühstück genießen. Wir haben auf der Tour nur 3 Mal Frühstück inklusive. 

Auf dem Weg in die BM (ab jetzt Abkürzung für Blue Mountains) ging es dann doch noch ab dem Blowhole in Kiama vorbei. Ganz lustig, aber wegen wenig Wellen nicht so spektakulär wie an anderen Tagen. Für den 10 Minuten Stop aber OK.   
 

Von dort noch 2,5 Stunden fahrt nach Katoomba. Ankunft kurz vor 12. Dort haben die eindeutig zu wenig Parkplätze für den Andrang. Die Japaner kommen hier kurz angefahren um die 3 Sisters zu betrachten, eine Felsformation direkt an Echo Point.  

   

Wir wollten an den 3 Sisters vorbei zum „Giant Stairway“, der führt über 1000 in den Fels gehauene Stufen 80 Höhenmeter ins Tal.   

 
Am Anfang war es noch sehr voll, da man noch über eine Brücke zu der ersten der Steinsäulen kann. Bis dahin sind es nur 80 Stufen und daher machen das noch ein paar mehr. 

   
Unten angekommen haben uns die Beine gezittert und man hatte einen Drehwurm. 

Ab da ging es dann ein paar Kilometer „relativ eben“ rüber zur Talstation des Scenic Center. Unterwegs immer mal wieder tolle Ausblicke. 

   
  
Immer wieder gab es die ausgehöhlten Baumstämme, den Bäumen geht es trotzdem gut und sind noch 20-30 Meter hoch. 

    
Auch standen immer mal wieder Felsbrocken über einem. 

  

Ausblick auf einen Wasserfall. 
  
Zum Glück aber auch immer mal wieder ein Pausenbänkchen! 

 

An der Talstation angekommen stellte sich die Frage: mit der steilen Bahn nach oben oder Laufen? 

   
Zum Glück sind wir gelaufen, so gab es noch ein paar schöne Ausblicke auf die Wasserfälle und die BM: 

Die 3 Sisters aus der Ferne. 

  Einer der überhängenden Felsen.   
 
Wir vor den Katoomba Falls  
  

Hier war ein Baum auf den Weg gefallen, man kam aber noch durch.   
Ab und zu ging es über Brückchen. 

 

Wir hatten Glück mit dem Wetter, daher Aussicht bis zum Horizont: 

 Generell ein schöner Tag. Da es nicht zu heiß war, waren die 14 km mit 1700 (?) Höhenmetern ingesamt erträglich.  

   
Fürs Parken haben wir noch 20$ ausgegeben, ansonsten alles kostenlos da Nationalpark. 

Jetzt noch das letzte Stück mit dem Hyndai Mitwagen nach Sydney. Wir haben dann schon mal die Fahrkarten für die nächsten 3 Tage gekauft. „myMulti3 weekly“ kostet 65$ und damit kann man mit allen Bussen, Bahnen und Fähren hier in der Gegend fahren ohne sich Gedanken zu machen. 

Einkaufen im IGA, einem der großen Ketten neben Coles: 

  

Die haben hier 12er und 15er Schachteln für Eier.   
Und das Obst schön gestapelt. 

 

28.12 Killerwale, Strandtag und BBQ

Heute hatten wir nur eine kurze Strecke zum nächsten Motel in Noorma zu fahren. Da wir Erholung brauchten wollten wir heute hauptsächlich Sonne tanken und schwimmen. 

In Eden muss man aber auf jeden Fall ins Killerwal Museum am Hafen. Die Orcas haben hier um 1900 herum angeblich den Walfängern geholfen Blau- und Buckelwale zu jagen. 

Und einer dieser Orcas, Old Tom, ist hier ausgestellt.  


Beim kurzen Hafenspaziergang haben wir noch die deutsche Crew der „Haspa Hamburg“ getroffen.   

 Die segelten bei der Regatta Sidney-Hobart mit. Ich habe dann mit einem der Crewmitglieder gesprochen, was die hier in Eden treiben. Er sagte sie hätten einen Riggschaden erlitten und wegen des zu hohen Risikos das Grossegel zu verlieren,  haben Sie aufgegeben. Info zu dem Rennen 

Die deutsche Crew hat bei den segelverückten Aussis wegen des sehr niedrigen Durchschnittsalters (26) der Crew aber bis dahin für Furore gesorgt. Wir hatten Sie am Boxing Day schon mal im Frühstücksfernsehen auf  ABC gesehen. 

Jetzt war es dann aber Zeit für den Strand.  Erster Stop war der Tura Beach etwas weiter nördlich. Da war es aber zu ungemütlich. 

Einen perfekten Strand fanden wir in Bermagui. Genug Wellen um Spaß zu haben, und nicht zu windig.   

  
Gegen 18 Uhr ging es dann weiter bis zum heutigen Motel in Noorma.Auf der Küstenstraße würde es auf den Holzbrücken immer wieder eng, die waren nur einspurig.  

 

Vor dem einchecken noch kurz im Wohlworth Fleisch einkaufen, wir wollten mal wieder selber Grillen. Pfeffersteaks, Spare Ribs, Zwiebeln, Paprika und gefüllte Champions. 👍🏼 

    

Anschließend Verdauungsspaziergang am angrenzenden Golfplatz entlang, Feierabend. 

27.12 Way to Eden

Heute hatten wir Natur Tag

Los ging es auf dem Markt in Lake Entrance. Eine Mischung aus Floh- & Wochenmarkt.    
  Der Hammer waren die Grillstationen die hier einer verkaufte. BBQ ist hier in Austalien ja ein Riesending.   

Es war zwar erst 11, aber für einen „Hamburger the Lot“ war schon Platz😎6,5$ 
 

 was es mit diesen Autos auf sich hat wissen wir noch nicht 100%. Janine und ich haben spekuliert das sich das welche kaufen die eigentlich einen ordentlichen Geländewagen wollen, aber nicht die Kohle haben.   

Weiter nach Marlo, hier war am Pier was los. Den Pelikanen ging es hier prächtig,
 

Den alle Abfälle die die Fischer beim Ausnehmen übrig hatten gingen direkt zu Ihnen in den Schnabel. 
   

Ein paar Kilometer weiter die Küste entlang in Cape Conran unternahmen wir einen Spaziergang am Meer.   

Weiter den Princess Highway entlang gab es einen fantastischen Rundweg durch den Regenwald. 
  

Ünberührte Natur…  

Naja, wenn man von den Brücken und Wegen absieht die angelegt wurden. 
  

Aber definitiv schön anzusehen.   
 

Kurz vor der Grenze von Victoria nach New South Wales liegt im Croajingolong National Park der Ferienort Mallacoota. Hier war es wunderschön.

Um eine Wanderung auf der Insel, bzw. Sandbank zu machen mussten wir durchs Wasser waten.    

 
Auf der Sandbank haben wir viele schöne Muscheln gesammelt.  

 Interessant fand ich die Kreise die die Gräser um sich zeichnen, dank des Windes. 

  
 
 

Die Sandbank fällt auf der einen Seite wieder zurück ins Meer während sie auf der anderen Seite zunimmt.   
Man kann da auch etwas nachhelfen 😇

  

Morgen sind die wieder weg. 

 Wir waren hier bis abends unterwegs, danach noch eine Stunde Fahrtzeit bis zum Motel. In Eden selbst waren dann alle Bürgersteige schon hochgeklappt, daher nur noch ab ins Bett.