Archiv für den Monat: September 2013

9/29 Washington Tag 2 – Nachttour

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Nach der Bootsrundfahrt ging es zurück zur Mall, ein Museum musste besucht werden. Und da wollte Thomas natürlich ins „National Air & Space Museum“

20130929-232748.jpghier gabs viele Flugzeuge und Raumfahzeuge zu sehen. Manche waren Nachbauten, aber auch viele Orginale. Das faszinierendste war wohl das erste motorisierte Fluggerät, das Flugzeug der Gebrüder Wright.

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Es war sehr beeindruckend hier, auch Sandra hat was gelernt. Sie kann jetzt mit dem Sextanten auf offener See bestimmen auf welchem Längen- & Breitengrad sie ist.
Andere Highlights des Museums:
Die Eingangshalle mit Originalen Flugzeugen:

20130929-233603.jpg eine Mondlandefähre:

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Wirklich prima Museum, und wie alle Museen auf der National Mall ohne Eintritt.
Auf dem Rückweg ins Hotel sahen wir noch einen Imbisswagen, aber von McDonalds. Ich wusste nicht das es sowas gibt.

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Vor unserm Hotel im Hafen schauten wir uns noch den Fischmarkt an, hier gibts alles frisch, auf Wunsch auch schon gekocht. Erst zum Schluss haben wir gemerkt das die Buden nicht auf dem Boden stehen, sondern alles Boote sind die sehr nah am Pier stehen.

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Nach 1h Erholung im Hotel wollten wir noch mit dem Auto durch Washington, bei Nacht hatten wir die Hauptstadt noch nicht gesehen.
5 Minuten Fahrt am Washington Memorial vorbei und wir standen vor dem White House, auch zu dieser Zeit waren immer noch Protestierende vor Ort. Auch einer der hier wohl im Zelt übernachtet und gegen die Atomwaffen protestiert.
Wir machten unser Foto und weiter ging’s zum Capitol, die Obamas wollen ja auch mal ihre Ruhe.

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Da Wir noch nichts zu Abend hatten und Chinatown noch nicht betreten hatten kombinierten wir das.

20130929-235517.jpghier gabs aber im Unterschied zu New York, Boston und Toronto wenig wirkliche Chinesen. Die Burgerläden, Pizzarien und Kneipen hatten aber alle chinesische Schriftzeichen in den Leuchtreklame, so wirkte das ganze doch chinesisch.
Und verchlugs zu

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Hier bestellt man nur den Grundburger mit Fleisch, Sose und Käse,
und macht den Rest wie Zwiebeln, Gurken oder Tomaten selbst drauf.
Sehr lecker und bestimmt auch gesund;)

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Das war’s dann für heute, zurück ins Hotel.
Weil wir hier keinen Kühlschrank hatten, mussten wir improvisieren um den O-Saft fürs Frühstück kalt zu stellen. Eismaschinen findet man hier fast in jedem Hotel.

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Morgen früh geht’s dann nach Atlantic City an den Strand. Noch 2 Tage erholen im „The Atlantic Club Casino Hotel“, einem riesigen Hotel im „Las Vegas der Ostküste“.

9/29 Washington Tag 2

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Pünktlich ging’s heut morgen los zum L’Enfant Plaza, dort startete unser bus zum Washington Monument, von wo wir zum „White House“ liefen.
Auf dem Weg kamen wir am örtlichen Landwirtschaftsministerium vorbei, und es gab zur Freude von Thomas wieder viele Eichhörnchen zu sehen!
Nach kurzem Fußweg waren wir dann an „The Elipse“, quasi dem Vorgarten vom Präsidenten. Es herrschte gerade Koreainvasion, der Fotofinger glühte.
Auch wir machten unser Foto fürs Album, allerdings kommt man ja nicht wirklich nah ran.

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Dann wollten wir weiter zur Bootsfahrt über den Potomac, dafür benutzen wir wieder die Hop-On/Off Busse die den ganzen Tag Runden durch die Stadt fahren und, Ticket vorausgesetzt, man immer wieder ein und aussteigen kann.

20130929-103903.jpg darin kann man dann mit Kopfhörer der mehrsprachigen Audio Tour folgen, oder dem englischsprachigen Guide zuhören. Der war natürlich witziger.
Au den Bus warteten wir diesmal vor dem „The Willard“ Hotel, einem der ältesten und renommiertesten Häuser der Stadt.
Hier zahlt man schon 30$ nur für den Parkplatz.

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Auf dem nächsten Foto sieht man 2 alltägliche Sachen, die USA Fahnen die hier überall hängen. Und rechts einen der Ticketverkäufer die die Rundfahrten und sonstiges Turizeugs verkaufen.
Die sind aber auch immer nett und erteilen auf fast alle Fragen freundlich Auskunft.

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Zwischendurch ging’s noch an dem edlen Hilton Hotel & Kongresszentrum vorbei,

20130929-121639.jpg und der National Cathedral Church, der 6. größten Kathedrale der Welt. Ich hät gesagt ungefähr so groß wie das Freiburger Münster.

20130929-122024.jpgdann ging’s noch die Embassy Street entlang, hier sind fast alle Botschaften der Länder vertreten. Mehr oder weniger groß und schön.
Hier noch unser Guide auf der Yellow Line, den hatten wir schon gestern.
Der hat mich immer geneckt wegen meiner Red Sox Mütze.

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Am Washington Harbour angekommen haben wir das Boot geentert, Plätze ganz vorn in der Sonne.

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Unterwegs auf dem Potomac River gabs nicht so viel zu sehen, aber der Bootsführer hat einige Geschichten zum besten gegeben. Vorbei ging’s am Watergate Komplex, der wurde durch den gleichnamigen Skandal um Richard Nixon bekannt. Der musste daraufhin zurücktreten.

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Und hier noch das Lincoln & Washington Memorial vom Fluss aus.

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9/28 Washington DC

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Unsere Rundreise geht jetzt bald zu Ende, aber Washington ist nochmal ein Höhepunkt. Die Hauptstadt der USA hat vieles zu bieten: spektakuläre Monumente und Plätze, allerhand Museen und die Schaltzentralen der Vereinigten Staaten.
Untergekommen sind wir im Channel Inn, einem Hotel direkt am Potomac River, ca. 15 Gehminuten von der „Mall“ entfernt.
Wie am Morgen schon telefonisch abgeklärt, konnten wir hier auch unserer Auto bis zum Check-In am Abend in die Tiefgarage abstellen.
Dann gleich los zur Mall, an dieser ca. 1,5 km langen Allee liegen viele der Sehenswürdigkeiten.
Mit dem Sightseeing Bus fuhren wir zum Lincoln Memorial, hier war einiges los.

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Es waren viele Veteranen mit Rollstühlen unterwegs, die Busweise hier waren. Viele hatten Mützen aufgesetzt auf denen man erkennen konnte wo sie gedient hatten.
Von den Stufen des Memorials hat man Ausblick auf den Reflecting Pool in dem man die Spiegelung des Washington Monument sehen konnte.

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Daneben war noch das Denkmal des Vietnam Krieges

20130928-233715.jpgAls wir gerade vom 2. Weltkrieg Monument kamen, stieß Thomas fast mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Collin Powell zusammen der gerade ein Interview gab.
Weiter zum Washington Monument, dem grösten Bauwerk der Hauptstadt. Leider kann man seit einem Erdbeben 2011 nicht mit dem Aufzug in die Spitze fahren. Es wird immer noch renoviert und ist eingerüstet.

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Auf der Wiese vor dem Kapitol war ein Fest der chinesischen Amerikaner im Gange, das haben wir uns kurz angesehen,

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bevor es dann am Pool vor dem Kapitol Mittagessen gab.

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Über den schönen Bahnhof Union Station ging’s zu Madame Tussauds, da hatten wir ein paar schöne Begegnungen.

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Vor dem Wachsfigurenkabinett kam gerade ein Hochzeitspaar aus der St. Patricks Church, mit Dudelsackbegleitung.


Müssen wohl bekanntere Leute gewesen sein, so mit StrechLimo, Polizei und Kameramann.
Wir mussten jetz auf den SightseeingBus warten der uns näher zum Hotel brachte, Es war noch Zeit das afrikanische Straßenfest auf der Freedoms Plaza zu besuchen.
Da in den USA kein Alkohol auf der Straße getrunken werden darf, gabs hier einen extra eingezäunten Bereich, den „Beer Garten“!
Hier wurde streng mit Securitys kontrolliert ob auch kein zu junger reinkommt, aber auch das kein Alkohol den Bereich verlässt.

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Wenn die mit Waffen so streng wie mit dem Alkohol wären gäbs bestimmt keine 88 Toten und 200 Verwundete pro Tag!!!
Das topt fast die Verkehrstoten.
Vom Hotel aus ging’s noch kurz nach Pentagon City, ein bisschen in der anderen Mall schlendern.

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Hier gibt’s keine Museen, aber 300 Geschäfte und viel zu sehen. Gekauft haben wir nix, aber zum Abendessen probierten wir die Mexikanerkette Tacco Bells.

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Die leckeren Taccos und Burritos haben wir aber erst im Hotel beim Heute Show kucken verspeist, die Mall macht am Samstag um 21:30 zu.

Generell fällt hier auf das fast nur Schwarze hinter den Tresen und an den Imbiss- & Tourismusbuden arbeiten, das haben wir bisher anders erlebt.
Was wirklich auch kurios ist sind die bestimmt 30 unterschiedlichen Wasserhähne die wir hier in den letzten 2 Wochen erlebt haben. Das wäre eine eigene Gallerie wert gewesen.
Im heutigen Hotel haben wir beide gerätselt wie den das Wasser aus dem Hahn kommen könnte. Man musste den kompletten Knauf nach hinten drücken und dann drehen. Dusche auf die richtige Temperatur zu bringen ist auch immer eine neue spannende Angelegenheit 😉
Aber solange das unsere größten Schwierigkeiten bleiben ist alles im Lot! Als Deutscher haben wir bisher noch nie irgendwo Probleme bekommen oder einen blöden Kommentar geerntet, und jeder 2te mit dem man ins Gespräch kommt hat irgendwo einen Verwandten bei uns.
Mal schauen wie es morgen im Holocaust Museum wird.
Wir wollen auch noch ins „Air und Space Museum“, das „Weise Haus“ und eine Flussrundfahrt ist auch noch beim Sightseeingpacket dabei, hoffen wir das es etwas wärmer wird. In kurzen Hosen war es heute Abend doch etwas frisch. 😉

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9/27 Hershey’s & Frederick

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Heute morgen wurde mit einem Frühstück der besonderen Art begonnen. Speziell eingekauft hatten wir nichts, so dass es alles gab, was noch da war (1 Muffin, 2 Äpfel, Knäckebrot mit Nutella).
Dann mussten unsere letzten canadischen Dollars los werden.
Thomas sah diese im „Tim Hortens“ gut angelegt und kaufte als Proviant ein halbes Dutzend verschiedener Muffins und Donuts.

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Dann ging die lange fahrt zurück in die USA mit rund 500 km in die Nähe von Washington los.
Zuerst war mal noch die Einfuhr in die USA zu bewältigen. Da haben wir schon tolle Geschichte und Prozeduren gehört. An der Grenze angekommen, wartete erst einmal eine lange Schlange von Autos.

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Dies kostete dann doch noch etwas Zeit. Doch beim Grenzbeamten angekommen lief alles problemlos und wir waren ruck zuck in den USA im Bundesstaat New York. Mit dem Essen ging’s dann komisch weiter. Die Muffins und Donuts mussten weg, Reste von Salzbrezeln und Ketchup Chips sollten auch mal weg.
Als uns der Weg runter von der Autobahn an Supermärkten vorbei führte, haben wir auch mal in einem Warl Mart angekehrt, um wieder Vesper zu kaufen und uns so ein Markt mal anzuschauen.

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Zum Zwischenstopp war dann auf dem Weg eine Besichtigung in der „Chocolate World“ von Hershey’s eingeplant. Doch es gibt nicht nur die Fabrik, nein aus der Fabrik ist ein ganzer Ort samt Stadion und Vergnügungsmaile entstanden. Eine kurze Einführung wie Schokolade produziert wird konnten wir noch mitmachen, leider haben wir die letzte Schokoladenprobe aber verpasst. Von hier kommen die in Deutschland auch bekannten „Kit Kat“ Schokoriegel.
Nach einem kleinen Einkauf von leckeren Hershey’s Kissis fuhren wir das letzte Stück bis zu unserem heutigen Hotel, welches knapp eine Stunde vor Washington in Frederick im Bundesstaat Maryland liegt.

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Abendessen gabs in „Brewers Alley“ einer netten Gaststätte die uns die Dame am Hotel Check-In empfohlen hatte.
Hier gabs nicht nur Super Burger, auch das Bier brauen sie hier selbst
Auch leckeres Hefeweizen, das konnte Joshua, unser Ober, auch akzentfrei aussprechen;)

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9/26 Niagara Falls

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Heute wurde es feucht-fröhlich, die Niagarafälle warteten auf uns!
Nach knapp 90 Minuten Fahrt von Toronto standen wir auf einem der tausenden Parkplätze in Niagara. Hier ist Nebensaison, also überall relativ wenig los. Wenn man die Dimensionen der Wartebereiche und Parkplätze anschaut bin ich froh das wir jetzt da sind. Wir hätten bestimmt mehrer Stunden in Verkehr und Warteschlangen gestanden.
Parken war für 5$ den ganzen Tag auch ein Schnäppchen

Nach dem wir unsere Voucher (online-Gutscheine) in die Eintrittskarten umgetauscht hatten, konnten wir direkt einen ersten Überblick über die Niagara Wasserfälle (donnerndes Wasser) erblicken.

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Als erstes haben wir die Bootsfahrt mit der Maid of Mist gemacht.
Bei der Abfahrtsstelle angekommen, hat jeder erst einmal ein blaues Einweg Regencape erhalten.
Angezogen ging es dann an Bord der Maid of Mist, wo es nur Stehplätze gab.
Ziemlich wackelig ging die Fahrt los. Zuerst ganz nah an den amerikanischen Fällen auf der linken Seite vorbei, wo es dann sehr nass, windig und laut wurde und wir wirklich um unsere Capes froh waren, die wenigstens das grobe nass abhielt.

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Beeindruckt von diesen Fällen ging es weiter zu den großen Horse Shoes (Hufeisen-Fällen) die auf der kanadischen Seite liegen. Dort Angekommen war alles noch ein bisschen größer, lauter, nasser und stürmischer! Wo man erst mal einen Augenblick brauchte um sich zu orientieren und sich auf das eigentliche, die Niagara Fälle, zu konzentrieren und den atemberaubend Eindruck von unten in der Mitte zu genießen.
Das Wasser donnerte 56 m aus dem Eriesee senkrecht hinab. Durch die Wucht des Aufpralls unten, spritzte das Wasser wieder mehrere Meter in die Höhe und sorgte für eine riesen weiße Nieselregenwolke die sich immer in der Mitte der Fälle bildet, durch den Wind aufsteigt.


Nachdem die Plastik Regencapes wieder ausgezogen waren und in großen Tonnen zum Recycling abgegeben waren ging’s durch den Souvenirshop nach draußen.
Von dort sind wir zu Fuß entlang des Table Rock zu den kanadischen Fällen geschlendert, ein paar nette Fotos unterwegs gemacht und unser Vesper gegessen.
(Nachdem wir nun die Fälle auch von oben gesichtet hatten, hieß es nun auch noch „Behind the Falls“.
Mit einem Aufzug wurden wir dann in die Tiefe Gefahren und mir Regencapes versorgt. Von dort ging eine Aussichtsplattform direkt an den Beginn der Horseshos auf der rechten Seite.

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Man stand direkt neben den Fällen und sah und hörte dass Wasser runter donnern.

Der weg führte uns dann auch noch hinter die Fälle, wo durch einen kleine Tunnel quasi ein Loch gemacht wurden, welcher uns den Blick von hinten unten auf Fälle ermöglichte.
Als wir hochkamen konnten wir mehrere Regenbogen bei den Fällen beobachten, die so schnell nicht weg gingen.

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Gegen Abend gingen wir dann noch die Whirlpools anschauen, die links von den Wasserfällen waren, welche der Ursprung dieser Fälle waren.

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Zum Schluss der Wasserfallatraktionen waren wir noch im Kino um die Entstehung der Wasserfälle zu sehen in einem Zeichentrickfilm.
Wunderlicherweise bekamen wir am Anfang auch ein Regencape, wo Thomas die Dame extra noch fragte ob wir den wirklich benötigen. Der zweite Teil des Kinos war dann mit Effekten wir Schnee, Gewitter und heftigem Regen.

Dann war es Zeit endlich mal im Hotel einzuchecken.
Kurz frisch gemacht und noch schnell eine Bleibe für morgen gebucht, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, um richtig leckere Holzofenpizza und Pasta essen zu gehen.

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Zum Abschluss des Tages fuhren wir nochmals zu den Fällen, um diese farbig beleuchtet anzusehen.

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9/25 Toronto 2. Tag

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Heute ging’s wieder hoch hinaus! Nach dem Frühstück im Hotelzimmer und Vesper machen ging’s gleich los zum CN Tower.
Man hätte es auch komplett laufen können, aber wir hatten eh eine Tageskarte. 20130925-225547.jpgDie Karte kauft man so im Supermarkt an der Ecke und rubbelt die richtigen(!!!) Felder frei.
So sind wir die 4 Stationen mit dem Schienenbus bis zur John Str. gefahren und dann 5 Minuten gelaufen.
Unterwegs sieht man dann immer näher was gleich auf einen zu kommt:20130925-225432.jpg
Wir waren früh dran und hatten keine Schlangen vor uns. Also Karten gekauft (ca. 40€ pro Nase mit ADAC Rabatt) und los ging’s.
Auf dem Weg zum Aufzug wird noch die Geschichte des Turms und ähnlicher Bauten erklärt. Auch diverse Modelle gibts zu sehen:20130925-230119.jpg
Und natürlich der übliche Sicherheitscheck, diesmal glaube ich mit Nacktscanner:20130925-230239.jpg
Dann auch gleich in den Aufzug mit Glasboden und Aussicht Richtung Baseballstadion innerhalb 58 Sekunden hoch auf 340m. 20130925-230515.jpg
Auf der ersten Ebene hat man große Glasfenster vor sich, prima zum Fotos machen und in die Ferne schauen. Hier eine schöne Aussicht mit dem Schatten des Turms.
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Da wir heute, wie schon den ganzen Urlaub schon, wieder viel Glück mit dem Wetter hatten war die Sicht in die Ferne genial! ich weis nicht ob man es auf den iPhone-Fotos so gut sieht. 20130925-232355.jpg
Eine Stock tiefer war noch ein Restaurant und der Glasboden auf dem man laufen kann, wenn man will. Die Hälfte unserer Reisegruppe hatte etwas Bammel, zum Schluss sind dann aber alle drauf. 😉
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Da das noch nicht hoch genug war, ging’s nochmal 100m nach oben zum 20130925-233738.jpg
Die Autos auf der Straße wurden noch etwas kleiner, die Aussicht noch toller:
Der Flughafen:20130925-234044.jpg
Die Aussicht auf die untere Plattform:
Oben ein alter Rangierteller für Einsenbahnen und rechts wieder das Rogers Center.
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Wer genau auf dem Foto schaut sieht am Rand der Plattform kleine rote Menschen. Das ist für die ganz Verrückten!
Für 180$ kann man sich in einem speziellen Anzug und doppelt gesichert auf den Rand der Plattform begeben und dort spazieren gehen. Das nächste Mal muss ich das auch machen!
Hier ein Foto von der Homepage des sogenannten „Edge Walk“20130925-235051.jpg
Runter ging’s dann wieder mit dem schnellen Aufzug:


Zum entspannen ging’s dann auf die Toronto Ilands direkt am Hafen, mit der Fähre nur 5 Minuten, schöne Aussicht auf die Skyline inklusive 😉

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Auf den Inseln kann man radfahren, spazieren gehn oder ein Böötchen Mieten. Wir wollten aber nur die Füße hochlegen. Nachdem diese abgekühlt waren,

20130926-000602.jpg haben wir’s uns auf einem Baumstamm am Strand gemütlich gemacht.

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Ohne Wecker hätten wir wohl bis abends gepennt. Überall hier flitzen Eichhörnchen rum, aber auch die nervigen Möven, die nur auf irgendwelche Krümel warten.

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Als letzter Punkt auf unsere Toronto Liste stand die „Art Gallery of Ontario“, hier ist Mittwochs ab 18 Uhr für alle freier Eintritt.

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Also Zeit etwas Kultur in unser Leben zu bringen, es gab echte Picassos und Ai Weiwei hatte eine Spezialausstellung. Nicht jedes der „Kunstwerke“ haben wir verstanden: Beispiel: „Black Bathroom“

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Da unser Hotel in Chinatown liegt nahmen wir auch unser letzten Abendessen da ein:

20130926-002415.jpg morgen früh geht’s dann zu den Niagarafällen.