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9/14 Boston abends

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Nach ca. 4 Stunden Fahrt sind wir dank Navi ohne Probleme in Boston angekommen. Zum Start war das Automatikauto fahren etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ner Stunde hat man das drin.
Vor allem der Tempomat macht es einfach auf dem Highway zu fahren. Die Strecke war über die Interstate 95 North (Interstate ist Quasi Autobahn, North heißt die führt nach Norden) auf die I91N und dann rein nach Boston in den Stadtteil Sommerville/Cambridge.
Zwischendurch waren immer wieder Mautstellen, die wir aber dank gemietetem Tollcollector der an der Windschutzscheibe hängt automatisch passieren konnten. Ist wohl ähnlich zu dem was LKWs in Deutschland machen.
Die Rechnung kommt dann beim abgeben vom Auto, Toll!!!

Unsere Bleibe in Boston haben wir über AirBnB gefunden, ein Internetportal wo Privatleute ihre übrigen Zimmer vermieten.
Wir sind bei Bill untergekommen, in einem ganz normalem Privathäuschen ganz oben unterm Dach.
Schönes Zimmer und gegenüber NewYorker Preisen für 45€ pro Nacht für Beide ein Schnäppchen.

20130915-073107 vorm..jpg Bill ist ein netter Kerl um die 50, nach dem Zimmer präsentieren und unseren Wünschen fürs Frühstück notieren, hat er uns erstmal mit dem Auto durch die Gegend Gefahren um uns alles zu zeigen. Schöne Sache. Das ist Bill:

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Er hat uns auch gleich ein paar nette Restaurants zum Essen gezeigt und wir sind dann gleich beim Union Sqare(Quasi Stadtmitte) ausgestiegen und haben einen Laden gesucht der uns passt.
Wir kamen auch bei einem Deutschen vorbei, hier gibts German Wurst:

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Das kennen wir ja von daheim, also ab zum Mexikaner.
Da gab es glücklicherweise live Musik:

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Und mexikanisches Bier, wie man Radler für Sandra macht mussten wir dem Personal aber erst bei bringen! 😉
Er hat sich dann auch 5 Mal erkundigt in es denn schmecke, so was hat er noch nie gehabt, Bier mit Sprite, verrückt.

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Danach ging es 300m den Hügel hinauf zum Häuschen von Bill, vorbei am „Prospect Hill“

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(Foto: Wikipedia)
Hier ist einer der sieben Orte in den USA, die für sich reklamieren das hier zum ersten Mal ein Vorgänger der heute bekannten US Flagge, der sogenannte „Grand Union Flag“ gehisst wurde.
George Washington persönlich soll das am 1. Januar 1776 erledigt haben, aber wie gesagt, weitere 6 Hügel behaupten das auch!

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Morgen früh wollen wir dann in Boston den „Freedom Trial“ ablaufen, da erfahren wir dann evtl. mehr. Abends um 8 steigt dann das Spitzenspiel Boston Red Sox gegen die New York Yankees im örtlichen Baseballstation, wir werden auf einem der ausverkauften 38000 Plätze sitzen.

Beim Abholen vom Mietwagen haben wir einen Deutschen getroffen und erfahren das Grönemeyer gerade eine USA&Kanada Tour macht.
Er spielt am Dienstag in Boston, evtl gehen wir da noch hin wenn sich’s einrichten lässt. Er singt auf englisch.

PS: das Video von Stardust-Diner ist hochgeladen, schaut’s euch an.

9/14 Leaving New York to Boston

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Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, gingen wir ein letztes mal in die Stadt um heute in Andrews Coffee Shop zu frühstücken.
Das Frühstück in den USA ist echt genial lecker. Es gab wieder einmal eine tolle Auswahl an Menüs.

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Nach der leckeren Stärkung (die wir wie man später sieht, brauchen konnten)

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ging’s zurück ins Hotel, Zähne putzen, Koffer schließen und auschecken.

Da wir es nicht eilig hatten und mittlerweile dachten, dass wir uns in der New Yorker Subway auskennen, haben wir uns für die billigere Variante (anders als bei der Fahrt vom Flughafen zum Hotel) entschieden um zum Flughafen JFK zu fahren, wo der Mietwagen wartete.

Doch leider ist über dieses Wochenende die F-Linie von der Penn-Station gesperrt, die uns an den Flughafen bringen sollte.

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Statt einfach die Schilder genauer zu lesen, fragten wir einen Einheimischen um Rat und das Chaos begann.
Wir fuhren in die andere Richtung an eine Station in der sonst auch keine Bahnlinie fährt, da die F-Linie dort auch gesperrt ist.
Nach kurzem Kartencheck entschieden wir uns eine Station weiter zu fahren, da wir dort Umsteigemöglichkeiten sahen.
Dort am richtigen Bahnsteig stehend und auf unsren ausgesuchten Zug am rechten (warum auch immer, aber auf dem Schild stand unsere D-Linie) Bahnsteig wartend (ca. 20 min.) und immer kam nur die selbe, für uns nicht passende Linie .
Da konnte was nicht stimmen und wir gingen samt Gepäck wieder nach oben. Aber die Schilder führten uns ganze zwei mal samt Gepäck wieder an den selben Bahnsteig. Dann müssen wir doch eigentlich richtig sein….hhmmmm wie wäre es denn einfach mit der linken Seite des Bahnsteigs??? Und genau da fuhr unser Zug und wir wollen nicht wissen wieviele schon in der letzten Stunde dort gehalten hatten….

Das umsteigen in den Air Train zum Flughafen hat dann zum Glück problemlos geklappt und wir wurden dann von unserem Mietwagenverleih per Shuttle zur Verleihstation gebracht.

Nachdem die Formalien bewältigt waren, wir unseren Chevrolet Malibu ausgesucht hatten und noch ein paar Tips und Infos erfragt hatten, ging’s dann los, das neue Auto zu erkunden.
Alles nur vom Feinsten mit Automatik.
So einen riesigen Kofferraum, dass unsere drei Koffer mühelos drin Platz haben.

Und los geht die Fahrt um 3.30pm in das 215 mi entfernte

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9/13 Abends; Empire State und Hard Rock Café

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Nach der Fähre ging’s mit Linie 1 zurück zur Penn Station:

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Kurz im Hotel lange Sachen anziehen und weiter zum 443m hohen Empire State Building,
mit verschiedenen Aufzügen ging es bis zur Aussichtsplattform im 86. Stock auf ca. 381m

20130914-071054 vorm..jpgich kann jedem der auch mal hier rauf will empfehlen sich vorher irgendwo ein Express Ticket zu kaufen. Wir haben das bei Viator online für 37€ gekauft und ausgedruckt, ansonsten bezahlt man vor Ort glaube ich 30$ für den normalen Eintritt
Der Vorteil vom Expess: man lässt auf dem nach oben & nach unten Weg jede Schlange links liegen!

20130914-071533 vorm..jpgda man in gefühlt 15 Schlangen vor den Aufzügen, Securitychecks, Ticketkauf oder einfach irgendeiner Tür steht, haben wir so bestimmt 2h gespart!!! bei Regenwetter dürfte es weniger sein.
Oben angekommen wars dann genial. 3 Tage waren wir jetzt in den Straßen New York’s unterwegs, und hier oben ist dann auf einmal Ruhe und alles ganz klein. (Wenn der Wind nicht gerade durchpfeift)
Hier ein paar Bilder, auf den iPhone Fotos kommt’s nicht so gut rüber wie mit der richtigen Kamera(& den eigenen Augen).

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Wieder unten ging’s nochmal zum Times Sqare, der sieht jeden Tag anders aus. Am Freitag Abend natürlich noch mehr los als sonst.

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Wir haben im Hard Rock Café noch das obligatorische T-Shirt gekauft und ein Bier getrunken. Zur Einstimmung auf die morgige Fahrt nach Boston gabs ein Samuel Adams Lager.

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Dann ab ins Hotel, es war schon wieder 1 Uhr morges, in Deutschland steh man ja schon wieder auf 😉

9/13 Nachmittag; Little Italy & Chinatown

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Nachdem wir auf dem Rockefeller Center waren ging’s noch kurz ins Hotel. Wir brauchten noch den 2ten Akku für die Camera.
Auf dem Weg lag noch das 9 Stockwerk hohe Kaufhaus „Macys“, das einen ganzen Block in Manhatten ausfüllt.
Hier gibts ein halbes Stockwerk nur Schuhe!!!
Manchen gefiels hier 😉

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Nach dem Hotel mit der Subway von PennStation bis zur Canal Street.
Mitten rein nach Soho, hier gabs viele kleine Designer Läden. Nicht nur für Klamotten, auch Badezimmer und Möbel.
Auf der Strasse wurde man ständig angesprochen ob man nicht eine tolle, günstige Uhr bräuchte, dabei hatten wir beide eine am Arm!

Weiter ging’s nach Little Italy, das hielt was der Name versprach!
Über 3 Blocks war hier gerade eine Art Stadtfest im Gange, das

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Hier gabs natürlich massig Pizza, Pasta und alle Süsspeisen die der Italiener so produziert. Frittierte Pizza hab ich allerdings vorher noch nie gesehen.
Wir gönnten uns eine Rindswurst mit gegrillten Pepperoni & Zwiebeln, das gabs hier auch an jedem 3ten Stand.
Auf dem weg nach Chinatown gerieten wir in ein Fotoshooting, evtl. sehen wir den dunkelhäutigen Kerl demnächst im C&A auf den Plakaten:

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In Chinatown gabs dann halt eben viele Chinesen.
Viele Stände mit sich bewegenden Meerestieren, allerlei Gemüse und natürlich Handyhüllen in allen Variationen reihten sich über 4 Blocks aneinander.
Für uns gabs was aus der ChinesenBäckerei, ich weis nicht mehr wie es hieß, aber es war wie Einback mit Sahne gefüllt.
Zum Abschluss noch einmal Nr. 32, Nudeln mit Gemüse und scharf.
Gegessen haben wir im Seward Park, der gehört wohl zum größten Teil zu einer Schule. Es gab wieder viele Eichhörnchen! 😉

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Jetzt ging’s zu Fuß zur Brooklyn Bridge, wir sind bis zur Hälfte der 1833m langen Brücke gelaufen, Fotos, und zurück.

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Nächster Stop: Die Börse an der Ecke Broad Str./Wall Street und der „Raising Bull“ am Bowling Green.

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Danach ging’s durch den Battery Park zur State Iland Fähre, die fährt kostenlos von Manhatten rüber nach Staten Iland.
Losgefahren sind wir um 7 als gerade Sonnenuntergang war und bei der Rückfahrt gabs dann die Freiheitsstatue und die Skyline New York’s bei Nacht, wow!

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9/13 Morgens Stardust Diner

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Sie haben gesungen!
Wie angekündigt sind wir in Ellens Stardust Diner(1650 Broadway, New York, NY 10019) zum frühstücken,

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20130913-102148 vorm..jpgund es war wie angekündigt, alle 5 Minuten hat ein Musicalsänger ein Lied zum besten gegeben! Richtig gut.
Auch das Essen war gut und der richtige Start in den New Yorker morgen.
Choco Pancakes mit Ahornsirup (supersüß) & Brooklyn Bagel ( Rührei auf Bagel mit Käse und Pommes)

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Klare Empfehlung!

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Ein Video folgt evtl. wenn ich das nächste mal WLAN hab 😉

Jetzt geht’s auf’s Rockefeller Center: Top of the Rock, beste Aussicht auf die Skylinen und den Central Park.

Hier jetz das Video vom Sänger im Stardust Diner: